Derzeit bin ich langfristig krankgeschrieben und erhalte Krankengeld. Meine Krankenkasse hat mir mitgeteilt, dass ich eine Rehabilitation beantragen kann und dass sie helfen können, den Antrag auszufüllen. Mir ist unklar, ob mein Orthopäde das zustimmen muss.
Ich halte eine Rehabilitation für sinnvoll, da ich vor allem wieder vollständig genesen möchte, bevor ich an meinen alten Arbeitsplatz zurückkehre oder mir eine neue Stelle mittel betriebliches Eingliederungsmanagement suche, aber gesund und schmerzenlos.
Ich habe noch nie eine Rehabilitation durchlaufen und kenne daher die Nachteile nicht: Ich würde Übergangsgeld erhalten, was kein Problem wäre, ich würde genug verdienen, um Miete und Lebensmittel zu bezahlen.
Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob meine Krankenkasse versucht, so wenig wie möglich auszugeben, denn wenn ich in der Rehabilitation bin, erhalte ich Übergangsgeld von der Deutschen Rentenversicherung statt Krankengeld von meiner Krankenkasse.
Es ist immer noch nicht klar, ob die Rehabilitation medizinisch oder beruflich ist.
Mir ist auch unklar, ob eine Rehabilitation mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement kombinierbar ist.
Was soll ich machen?
Sollte ich mich neben der Krankenkasse auch an andere Einrichtungen wenden, um informiert zu werden?
Wie war eure Erfahrung mit Reha? Hat der Arbeitgeber euch genervt?