#Informationsfreiheit verteidigen: Open Source als Fundament
## Die geplante Aushöhlung des IFG untergräbt Transparenz und demokratische Kontrolle – ein direkter Widerspruch zu den Prinzipien der `Open-Source`-Bewegung.
Die Bundesregierung plant eine massive Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes, die demokratische Kontrolle staatlichen Handelns erheblich erschweren würde. **Über eine halbe Million Menschen** haben bereits die Petition von **FragDenStaat** unterzeichnet, doch der politische Widerstand wächst. Die OSBA sieht in dieser Entwicklung einen Angriff auf die Grundfesten von Transparenz und Offenheit, die sowohl `Open Source` als auch Informationsfreiheit ausmachen. Ohne ein starkes IFG droht eine Zunahme von Intransparenz, die es der Zivilgesellschaft unmöglich macht, Digitalpolitik und Regierungshandeln kritisch zu hinterfragen.
#Transparenz als digitales Grundrecht: Vom Quellcode zur Staatspraxis
## Der `Status quo` zeigt: IFG und `Open Source` basieren auf demselben Prinzip – erst Transparenz ermöglicht Fehlererkennung, Kontrolle und Vertrauen.
Die Analogie zwischen `Open Source` und IFG ist evident: So wie öffentlicher Quellcode es erlaubt, Sicherheitslücken zu identifizieren ( `Linus's Law` ), ermöglicht das IFG Bürger:innen, staatliches Fehlverhalten aufzudecken. Die Idee der `Security by obscurity` wird in beiden Bereichen abgelehnt. Der `Status quo` ist besonders problematisch, weil er in einer Zeit sinkenden Vertrauens in staatliche Institutionen erfolgt. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von proprietärer Software – wie die ungeprüfte Verlängerung des Microsoft-Rahmenvertrags durch die EU-Kommission zeigt –, die ohne IFG-Anfragen gar nicht ans Licht gekommen wäre.
#Strategische Allianz: Zivilgesellschaft und Open Source gegen IFG-Aushöhlung
## Die OSBA, unterstützt von über 127 Organisationen und der Bundesdatenschutzbeauftragten, positioniert sich klar gegen die geplanten Änderungen und ruft zur aktiven Unterstützung der Petition auf.
Die geplante Aushöhlung des IFG ist nicht nur ein bürokratischer Eingriff, sondern ein strategischer Angriff auf demokratische Kontrollmechanismen. Neben der **OSBA** haben sich namhafte Akteure wie **FragDenStaat** und die **Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider** öffentlich gegen die Gesetzesänderung ausgesprochen. Die Petition hat bereits **über eine halbe Million Unterschriften** ges
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