Für Distelfinken - oder Stieglitze - ist es wichtig, die Stauden im Herbst nicht abzuschneiden, sondern stehen zu lassen und sogenannte Unkräuter zu lieb zu gewinnen. Denn sie ernähren sich von "halbreifen und reifen Sämereien von Stauden, Wiesenpflanzen und Bäumen. Unter den ihm nachgewiesenen 152 Wildkräutern bevorzugt er Ackerdistel, Gänsedistel, Kratzdistel und Karden, aber auch Hirtentäschelkraut, Ampfer, Wegerich, Mädesüß, Vogelmiere, Sonnenblume, Beifuß, Kornblume, Knöterich sowie Kieferzapfen und Birkensamen. Während der Brutzeit frisst er auch kleine Insekten, insbesondere Blattläuse." (Wikipedia)