Im letzten Dorf vor der albanischen Grenze. Mit Blick auf den großen See. Ein paar Häuser, ein paar wenige, keine Hotels, eine Felsenkirche mit Fresken aus dem XIII. Jahrhundert, wenige Menschen, drei Fisch-Restaurants, direkt am Wasser... Und überall auf der Dorfstraße gibt es die Möglichkeit, sich an den See zu setzen oder schnell mal reinzuspringen.
Ich genieße die Ruhe. Ich genieße den Mix aus Sonne, Wolken, Gewitter und Regen vom Balkon meines kleinen Zimmers aus. Ich genieße den Blick über den See. Ich genieße den mazedonischen Wein und den Belvica – einen Fisch, den es nur hier in diesem See gibt (und eben auf dem Teller im Restaurant).