Der liebenswerte Fussballplatz in Stäfa mit dem herausstechenden Speakerhäuschen Bild: Der liebenswerte Fussballplatz in Stäfa mit dem herausstechenden Speakerhäuschen, CC BY-SA 4.0.

Der FCS II hatte in den letzten zwei Spielen kein Tor erzielt und zweimal verloren. Letzter Sieg war der Sieg im Derby gegen die Spielvi mit 2:0.

Nun waren also die Munotstädter beim zweitältesten Fussballverein des Kantons Zürich zu Gast. Wer hätte gedacht, dass es sich dabei um den FC Stäfa handelt? Man lernt nie aus.

Auf dem Spielfeld mit dem schönen Namen “Frohberg” an bester Lage mit Sicht auf der Zürchersee. Angenehmes Wetter, gute Temperaturen.

Es wurde ein wildes Spiel. Fünf Tore, fünf gelbe Karten. Es hätten problemlos mehr von beidem sein können. Man hatte manchmal das Gefühl, dass das Spiel kurz davor war, dem Schiedsrichter aus den Fingern zu gleiten. Die Karten kamen aber zum richtigen Zeitpunkt. Diskutiert werden musste darüber nicht.

Am Schluss hatte Schaffhausen Glück, dass der Ritt zu ihren Gunsten ausging. Zum Teil war das Zeitschinden etwas grenzwertig. Es wurden allerdings auch fünf bis sechs Minuten nachgespielt. Stäfa hätte genügend Chancen gehabt.

Übrigens: Trainer der Stäfener ist Jonas Elmer.